Fachschulen

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Maschinentechnik

Die Weiterbildung zum Industriemeister Metall

  • in 10 Monaten
  • mit überdurchschnittlichem Erfolg
  • und vielen Zusatzangeboten
  • kostengünstig

Ziel der Ausbildung

Die berufliche Fortbildung zum Industriemeister baut auf einer mehrjährigen Berufserfahrung auf und dauert bei Vollzeitunterricht ein Schuljahr. Die an der Fachschule vertieften und erweiterten Kenntnisse sollen den Industriemeister befähigen, innerhalb eines ihm übertragenen Aufgabenbereichs als Führungskraft zwischen Planung und Ausführung vielfältige Aufgaben mit weitgehender Selbständigkeit wahrzunehmen.

Mit der vor der IHK erfolgreich abgelegten Prüfung erwerben Sie die Berufsbezeichnung

„Geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Metall“

Aufnahmevoraussetzungen

  • Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Metall zugeordnet werden kann, und danach eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis
    oder
  • eine mindestens sechsjährige einschlägige Berufspraxis
    und
  • bei ausländischen Bewerbern für den Besuch der Fachschule ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (Sonderfälle werden in Absprache mit der IHK geklärt).

Kosten

Verglichen zu anderen Bildungsträgern erwerben Sie den Industriemeister - Metall bei uns zu einem attraktiven Preis. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2000 €. Diese unterteilen sich wie folgt

  • Schulgeld: 2 x 350,- € (fällig pro Halbjahr)
  • Bücher, Lernmaterial und Fotokopierkosten: ca. 600,- €
  • Prüfungsgebühren an die IHK Nordschwarzwald:
    • Industriemeisterprüfung: 550,- €
    • Prüfung zur berufs- und arbeitspädagogischen Eignung: 160,- €
  • Anschaffung eines eigenen Laptop wird empfohlen

Förderung

Eine Förderung nach dem sog. „Meister-BAföG„ ist möglich (https://www.aufstiegs-bafoeg.de/). Auskunft erteilt die BAföG-Stelle beim zuständigen Landratsamt.

Termine

Anmeldeschluss ist jeweils zum 1. März eines Kalenderjahres.
Ausbildungsbeginn ist im September desselben Jahres.

Zusatzangebote (freiwillig)

  • Teamtrainings
  • Englisch (KMK Fremdsprachenzertifikat)
  • REFA Grundschein
  • SAP Grundkurs
  • CSWA - CAD Zertifikat (SolidWorks)

Weitere Infos

FTM

Schulart

Die Ausbildung an der Fachschule dient neben der fachlichen Vertiefung vor allem der persönlichen Weiterentwicklung. Die breit gefächerten Einsatzfelder im späteren Berufsleben reichen von der Fertigungstechnik, der Konstruktion, der Steuer- und Automatisierungstechnik bis hin zur Beratung von Kunden.
Die hierzu erforderliche Verknüpfung technologischer, wirtschaftlicher, konstruktiver und steuerungstechnischer Lerninhalte mit moderner Informationstechnik bietet die Gewähr für eine zukunftsgerichtete Weiterbildung.

Die Ausbildung erfolgt alternativ in Vollzeit oder im Blockmodell (NEU!!!) und endet nach 2 bzw. 3 Jahren mit der Abschlussprüfung, durch deren Bestehen die Berufsbezeichnung

„Staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik"

und die Fachhochschulreife erworben werden. Diese berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule.

Aufnahmevoraussetzungen

  • Hauptschulabschluss
    und
  • eine abgeschlossene Ausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf (Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, …)
    und
  • eine anschließende Berufstätigkeit von mindestens 1 ½ Jahren.
  • Eine bereits vorhandene Hochschulreife kann auf die Berufstätigkeit angerechnet werden.

Unterrichtsfächer

Lernbereich I
  • Betriebliche Kommunikation
  • Berufsbezogenes Englisch
  • Betriebswirtschaftslehre
Lernbereich II und III
  • Technische Mathematik
  • Technische Physik
  • Qualitätsmanagement
  • Informationstechnik
  • Fertigungstechnik
  • Automatisierungstechnik
  • Konstruktion
  • Produktionsorganisation
  • Technikerarbeit
  • Wahlpflichtbereich

Kosten

  • Schulgeld pro Semester: 350,- €
  • Bücher, Lernmaterial und Fotokopierkosten: ca. 500,- €
  • Anschaffung eines eigenen Laptop wird vorausgesetzt.

Eine Förderung nach dem sog. „Meister-BAföG„ ist möglich (https://www.aufstiegs-bafoeg.de/). Auskunft erteilt die BAföG-Stelle beim zuständigen Landratsamt.

Termine

Anmeldeschluss ist jeweils zum 1. März eines Kalenderjahres.
Ausbildungsbeginn ist im September desselben Jahres.

Zusatzangebote (freiwillig)

  • Teamtrainings
  • Englisch (KMK Fremdsprachenzertifikat)
  • REFA Grundschein
  • AEVO (Ausbildereignungsprüfung)
  • SAP Grundkurs
  • CSWA – CAD Zertifikat (Solidworks)

Weitere Infos

FTA

Schulart

Die Ausbildung an der Fachschule dient neben der fachlichen Vertiefung vor allem der persönlichen Weiterentwicklung. Die breit gefächerten Einsatzfelder dieser Fachrichtung reichen von der Planung, Fertigung, Montage und Instandhaltung automatisierter Anlagen bis hin zur Betreuung und Beratung von Kunden. Die hierzu erforderliche Verknüpfung elektrotechnischer, informationstechnischer und maschinentechnischer Lerninhalte mit moderner Automatisierungstechnik bietet die Gewähr für eine zukunftsweisende Weiterbildung.

Die Ausbildung endet nach 3 Jahren Blockunterricht mit einer Abschlussprüfung, durch deren Bestehen die Berufsbezeichnung

„Staatlich geprüfter Techniker„ der Fachrichtung Automatisierungstechnik / Mechatronik

und die Fachhochschulreife erworben werden. Diese berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule.

Das Blockmodell

Die Ausbildung ist ähnlich dem dualen Studium organisiert. Die Schüler/innen sind teilweise in der Schule und teilweise im Betrieb, wobei nicht zwingend ein Arbeitsvertrag vorliegen muss. Durch dieses Modell bieten sich Vorteile für Schüler/innen und Betriebe.

Vorteile für Betriebe Vorteile für Schüler/innen
  • Mitarbeitern eine Weiterbildung ermöglichen / Personalentwicklung
  • Kontakt zu den Schülern/innen bleibt bestehen
  • Konkrete Vorbereitung auf den künftigen Job
  • Kontakt zum Unternehmen bleibt bestehen
  • Theoretische sowie praktische Ausbildung
  • Individuelle Vorbereitung auf den künftigen Job
  • Einkommen

Aufnahmevoraussetzungen

  • Hauptschulabschluss
    und
  • eine abgeschlossene Ausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf (Mechatronik, Elektrotechnik, …)
    und
  • eine anschließende Berufstätigkeit von mindestens 1 ½ Jahren.
  • eine bereits vorhandene Hochschulreife kann auf die Berufstätigkeit angerechnet werden

Unterrichtsfächer

Lernbereich I
  • Betriebliche Kommunikation
  • Berufsbezogenes Englisch
  • Betriebswirtschaftslehre
Lernbereich II und III
  • Technische Mathematik
  • Technische Physik
  • Technische Kommunikation
  • Informationstechnik
  • Mechatronik
  • Automatisierungstechnik
  • Service- und Systemtechnik
  • Technikerarbeit
  • Wahlpflichtbereich

Kosten

  • Schulgeld pro Semester: 350,- € (4 x 350,- € = 1.400,- €)
  • Bücher, Lernmaterial und Fotokopierkosten: ca. 500,- €
  • Anschaffung eines eigenen Laptop setzen wir voraus
Eine Förderung nach dem sog. „Meister-BAföG„ ist möglich (https://www.aufstiegs-bafoeg.de/). Auskunft erteilt die BAföG-Stelle beim zuständigen Landratsamt.

Termine

Anmeldeschluss ist jeweils zum 1. März eines Kalenderjahres
Ausbildungsbeginn ist im September desselben Jahres

Zusatzangebote (freiwillig)

  • Teamtrainings
  • Englisch (KMK Fremdsprachenzertifikat)
  • REFA Grundschein
  • AEVO (Ausbildereignungsprüfung)
  • SAP Grundkurs
  • CSWA – CAD Zertifikat (Solidworks)

Weitere Infos